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Cristiano Ronaldo zu Newcastle United? Mögliche neue Magpies-Besitzer liebäugeln mit Transfer des Juventus-Stars

Tue 18 August 2020 | 9:06

Könnte Cristiano Ronaldo bald in der Premier League spielen? Newcastles mögliche neue Besitzer flirten mit dem Juve-Torjäger.

Das singapurische Unternehmen Bellagraph Nova Group (BNG) steht offenbar vor der Übernahme des Premier-League-Klubs Newcastle United - und hat mit Juventus-Star Cristiano Ronaldo dabei bereits einen Transfer-Coup im Visier.

Wie die Daily Mail berichtet, soll das Unternehmen den Magpies ein Angebot in Höhe von rund 310 Millionen Euro unterbreitet haben. Zudem veröffentlichte BNG am Montag ein Statement auf Twitter, das auf Gedankenspiele mit dem portugiesischen Superstar schließen lässt. 

"Während wir versuchen, unsere Grenzen zu erweitern und nach Spitzenleistungen zu streben, ist die BNG auf der Suche nach neuen sportlichen Abenteuern, die uns zu neuen Synergien mit verschiedenen Klubs und Spielern wie Cristiano [Ronaldo, Anm. d. Red.] führen, der ein wahrer Repräsentant unserer Werte ist", hieß es dort.

Nach CL-Aus: Cristiano Ronaldo mit Juve-Abschied in Verbindung gebracht

Bereits nach dem überraschenden Achtelfinal-Aus in der Champions League gegen Olympiqe Lyon wurde der 35-Jährige mit einem möglichen Abschied aus Turin in Verbindung gebracht. Nach Informationen von France Football soll der Offensiv-Star im vergangenen Winter mit einem Wechsel zu PSG geliebäugelt haben.

Beim italienischen Meister steht Ronaldo noch bis 2022 unter Vertrag. In der vergangenen Spielzeit war er mit 31 Treffern in 33 Ligaspielen ein entscheidener Faktor für den neunten Scudetto in Folge.

Newcastle stand vor Übernahme durch saudi-arabische Investoren

Bereits im April gab es Spekulationen um eine mögliche Übernahme von Newcastle. Damals standen saudi-arabische Investoren kurz vor dem Einstieg beim Tabellendreizehnten der abgelaufenen Premier-League-Spielzeit.

Im Zuge der Verhandlungen wurde auch Superstar Gareth Bale von Real Madrid mit einem Engagement bei den Engländern in Verbindung gebracht.


source: SportMob
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