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Atletico Madrid hat offenbar Rodrigo vom FC Valencia im Visier

Tue 13 August 2019 | 8:17

Der Transfer von James Rodriguez ist wohl nicht umsetzbar. Atletico Madrid erwägt nun als Alternative offenbar eine Verpflichtung von Rodrigo.

Atletico Madrid erwägt angeblich eine Verpflichtung von Rodrigo. Der 28 Jahre alte Stürmer steht beim FC Valencia noch bis 2022 unter Vertrag, wäre aber wohl für rund 60 Millionen Euro zu haben. Das berichten Marca und Cadena SER.

Angeblich hat Atletico-Trainer Diego Simeone Rodrigo als Alternative für James Rodriguez ausgemacht. Der Transfer des offensiven Mittelfeldspielers von Real Madrid ist allem Anschein nach aus finanzieller Sicht nicht realisierbar.

Rodrigo ist ein anderer Spielertyp als der ehemalige Bayern-Star, er gilt als wendiger, mitspielender Mittelstürmer. Er wäre eine Ergänzung zu den klassischen Neunern Alvaro Morata und Diego Costa. Diese Rolle kann auch Joao Felix einnehmen, ihn plant Simeone jedoch auf der rechten Seite ein. Zuletzt stürmte Thomas Lemar, eigentlich linker Flügelspieler, neben Morata in der Spitze.

Wie Cadena SER berichtet, ist Rodrigo einem Wechsel zu den Rojiblancos nicht abgeneigt. Sein Vater und Berater soll bereits mit Atletico in Kontakt stehen, ein offizielles Angebot steht laut AS aber noch aus.

Rodrigo-Wechsel wäre "ein schlimmer Verlust" für Valencia

In Rodrigos Vertrag ist eine festgeschriebene Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro verankert. Nach Informationen der Marca sei Valencia aber bereit, seinen Stürmer für die Hälfte gehen zu lassen. Sollte der Cousin von Bayerns Thiago die Fledermäuse aber verlassen, wäre das "ein schlimmer Verlust", wie Valencias Trainer Marcelino sagte: "Dann müssten wir uns auf dem Markt umsehen."

Denkbar wäre auch ein Tauschgeschäft. Mit Nikola Kalinic (31 Jahre) und Angel Correa (24) hat Atletico zwei Stürmer im Kader, die den Klub in diesem Sommer verlassen dürfen. Letzterer wurde zuletzt mit dem AC Milan in Verbindung gebracht. Bisher konnten sich die Klubs jedoch nicht über die Ablösesumme einigen.


source: SportMob
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